Sonntag, Oktober 19, 2008

der hase und der haider

jörg haider war schnell. das internet ist schneller, kurz nach dem unfalltod haiders bringt das österreichische neblabel BLEAK.AT einen diesem vorfall gewidmeten track raus "the death of jörg haider".

der track auf bleak.at

tja, jörg w. und jürgen h. oder wie war das nochmal?

tolle texte geht in eine neue runde, wie es scheint.

Sonntag, Juni 10, 2007

es ist so

ja ab heute ist es amtlich:
dieser blog wird nun vorerst lahmgelegt denn:

Ivo geht fortan in syn-art.blogspot.com auf!

viel gibt es nicht dazu zu schreiben außer: es ist so.

tollesachen ist nicht tot, nur auf unbestimmte zeit in urlaub.
wer das liest ist ....doof?

naja.

ich möchte mich noch bei meinen treuen lesern aaron, aaron, aaron, aaronium und ivo bedanken.
herzlichen dank!

http://syn-art.blogspot.com

Freitag, März 16, 2007

Gespräch mit einem Mann, der vorgab, einen Vogel zu haben oder die Geschichte von einem der auszog, um wo anders wieder einzuziehen

Ich schrob diesen Text als Versuch. Der Versuch war folgender: Was kommt dabei raus, wenn ich einfach auf die Tasten haue? Ohne 10-Finger-Dings-Bums...Das Ergebnis liegt gedruckt vor und erhebt keinen Anspruch auf irgend etwas. Schon gar nicht auf Richtigkeit oder Information.

Haben Sie schon einmal versucht ein Buch zu schreiben ohne dabei der berüchtigten 10-Finger-Tipp-Technik mächtig zu sein? Nein?

Wieso nicht?

Im allgemeinen nimmt man an, dass Bücher, die auf diese Art und Weise entstanden sind im statistischen Mittel einen gut doppelt so großen Informationsgehalt haben, wie jene, die durch eine professionelle Tipptechnik verwirklicht wurden.

Dabei handelt es sich um Bücher jeder Art. Lesebücher, Hörbücher, Häuserbücher, Flussbücher, Bücherwürmer. Bücher eben.

Und wenn wir doch gerade schon einmal so schön dabei sind: Garten. Natur.

Wie lange ist es her, dass sich die rotzigen Romantiker ihrem leichten Eskapismus hingaben, um ihre Niederlage beziehungsweise die Niederlage als solche (wird oft verwechselt!) zu feiern?

Heutzutage wird die Natur doch nur noch als Gebrauchsgegenstand für endlos ermüdende Politdebatten gebraucht, die nur dazu führen, dass der Klimawandel in ein schlechtes Licht und der Regenwald noch viel zu langsam zerstört, wahlweise „ökonomisch verwertet“ wird!

Ja sicher! Viel zu langsam, geneigter Nicht-Leser (98% aller Deutschen zwischen 14 und 22 Jahren haben bisher kein bzw. erst ein Buch in ihrem Leben gelesen).

Es herrscht schlicht und einfach eine allgemeine – zugegeben – geschickt lancierte Des- bzw. Fehlinformationskampagne, die den Regenwald als unentbehrlich für das Klima der Erde darstellen soll.

Dabei wäre die Lösung doch so einfach: die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates müssten einfach die in Deutschland seit Jahrzehnten praktizierte Tradition des Schrebergärtnerns zur Perfektion bringen und global (!) anwenden.

Nach vorsichtiger Schätzung sollten in spätestens 5 Jahren nach Anlauf der Kampagne mindestens ¾ der weltweit ungenutzten Flächen verschrebergärtnert sein. Wenn man davon ausgeht, dass jeder Schrebergarten serienmäßig mindestens 20m² photosynthesebetreibende Pflanzen unterbringt, so führte dies auf globale Ebene hochgerechnet 2012 bereits zu einer Sauerstoffproduktion, die der des heutigen lateinamerikanischen Regenwaldes entspräche.

Der Regenwald wäre somit freigewordene Nutzfläche, die der ausbeutenden Industrie kostenlos und per sofort zur Verfügung gestellt werden könnte.

Die im Regenwald lebenden Tiere könnten temporär schock gefroren werden, um auch den Einwänden der Tierschützer zu entsprechen. Die Tiere könnten dann in den Wohnungen der Aktivisten aufgetaut und wieder artgerecht in die urbanen Großstadtdschungel ausgewildert werden.

Sollten sich einige der Tiere weigern, aus den bequemen Sofas der Tierschützer zu steigen, um sich in den Straßenschluchten Nahrung zu erwirtschaften könnte sogar in Erwägung gezogen werden, ihnen sämtliche Sozialleistungen zu streichen oder zumindest drastisch zu kürzen.

Um Anreize zu schaffen, sich wieder in den Nahrungssuche und -angebotsmarkt einzugliedern, könnten die lokalen Volkshochschulen 10-Finger-Tipp-Kurse anbieten, die auf Tatzen und sonstige für Tiere übliche Extremitäten zugeschnitten wären.

Eine hundertprozentige Absicherung kann diese Methode jedoch nicht garantieren.

Alternativ könnte man den Regenwald jedoch auch komplett einfrieren und via Paralleldimensionstransport präventiv auf den nächsten vom Menschen durch Bewohnung zu zerstörenden Planeten schicken. Dort könnte er helfen, eine Atmosphäre zu schaffen, die es uns möglich macht, in spätestens 1500 Jahren dort zu hausen und den Planeten der Erde ähnlich zu machen.

Sprich: platt zu machen.

Freitag, Februar 02, 2007

o gott



wieder mal ist es zeit, solange wütend scheiße an die wand zu schmattern, bis wir stinken vor wut.

wieder mal ist es zeit, die geheimnisse dieser erde zu enthüllen und sie der allumfassenden boulevardpresse zum mittagessen zu servieren.

welche abenteuer werden wir heute wieder erleben? wir wissen es nicht - und das ist auch gut so.

in einer schule, die sich anfühlt wie das harry potter'sche hogwarts kann einem ja nur schummrig werden. wenn man aus den türmen auf den hof sieht und zuschaut, wie sich die jungzauberer gegenseitig an den kragen gehen.

naja

Montag, November 27, 2006

Glücksbärchen, ahoi!

As the following page nicely shows, the glücksbärchen are about to conquer it all. Finally.

Mittwoch, November 22, 2006

Reamonn, Pokémon, Ad-Vertising, , MathematikwissenschaftenimneologistischenVergleich

ja, jhetzt is auch schon sehr spät

egal
geht ma hier drauf
http://whttp://www.google.de/search?q=rumpfkluft

werdet schon seh, was ihr davon habt!
ausserdem
http://img233.imageshack.us/img233/4224/matheyf5.jpg
dann wars das erstmal...tschöööö....ivo.
schöö.

deathnote.
bringt eig nix, jetzt noch zu zoggn, viel zu müde, egal..mal sehn..hrhr

Dienstag, November 14, 2006

immer diese sache mit den titeln

dadadadadadadadadadadadaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

*tecno beat im hintergrund*

heute ist ein tag wie (k) ein anderer.
was macht diesen tag so anders und so gleich?
nichts! im vergleich, bin ich reich,
wasn scheiß.

viele sachen sind am schweben,
nur die wichtigen,
kann man nicht heben.

viel sehn kann man auch nix,
hilft,
nix.

popcorn und bier stehn im raum,
erstaun' - aber nicht mich.
ich wars doch, der gesoffen hat,
der das blatt
vor den mund genommen hat,

schreib, schreib, baby, schreib verdammt!

lafraise

Lafraise.com, éditeur de bien jolis T-shirts.