Mittwoch, März 15, 2006

Nix zu machen.

Ich habe viel zu tun. Es tut mir zwar sehr leid/Leid (kA, wie richtig), meine liebe Millionen-Fangemeinde, wirklich leid/Leid, aber ich mit zu gestresst atm, um tolle Sachen, die es hier sonst zu Hauf aus chinesischer Kinderarbeit und spottbillig zu haben gibt, zu schreiben.
Von daher leitet der Titel dieses Schriftstückes, welches unzweifelhaft ein grandioser literarischer Ausdruck des Leistungsdruckes, unter dem ich stehe, und damit meines Leidens, ist.
Es ist, wohlgemerkt, noch Zeit, einen Spruch anzubringen, der, wie ich meine, heute wie gestern, aber wahrscheinlich heute sogar noch ein wenig mehr als sonst oder gestern oder vorgestern, wo er unzweifelhaft ebenfalls schon aktuell war, anzubringen, über den man,frau und überhaupt DIE GESELLSCHAF(F)T(MICH) mal bzw. dringend (oder zumindest, wenn Zeit dazu ist), nachdenken sollte/n:
Töten, um zu leben.
Leben, um zu töten.
Töten, um zu essen.
Essen, um zu töten.

In diesem Sinne, gute Nacht und ein weiterhin gemächliches Ableben (wenn man davon ausgeht, dass alles auf den Tod hinausläuft, stirbt man ständig ein wenig - ein, zuweilen, sehr erheiternder Gedanke, wie ich finde).

Keine Kommentare:

lafraise

Lafraise.com, éditeur de bien jolis T-shirts.